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Elektrifizierung mit Lärmschutz

Die Neustädter CSU nimmt sich in ihrer Veranstaltungsreihe „CSU vor Ort“ auch der Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof – Regensburg an. „Mit dem Ausbau dieser Strecke muss auch gleichzeitig der Lärmschutz gewährleistet sein,“ dies war der Tenor des Informationsabends mit MdB Albert Rupprecht. Es sieht diesbezüglich nicht schlecht aus, „doch wir müssen am Ball bleiben,“ so Rupprecht.

CSU Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger freute sich, dass zum Ende dieser CSU Veranstaltungsreihe zahlreiche Bürger in die Gaststätte der Freitzeitanlage gekommen waren, um ihre Bedenken und Anliegen zum Thema „Lärmschutz“ zu äußern. „Wir haben in beinahe allen Stadtteilen in Neustadt die Anliegen der Bürger erfragt und bemühen uns die Probleme zu beseitigen. Es wird künftig mehr Bahnverkehr geben. Das Thema ist seit vielen Jahr aktuell und wir haben in Berlin mit MdB Rupprecht einen kompetenten Fürsprecher.“

Am letzten Infoabend war MdB Rupprecht zum Thema Bahntrasse Hof – Regensburg nach Neustadt gekommen. Er zeigte sich an diesem Abend perfekt informiert und als ehrlicher Diskussionspartner. Rupprecht wies darauf hin, dass ein großer Wunsch war, die Eisenbahnerstadt Weiden besser an das große Schienennetz anzuschließen. „Dies war mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken möglich. Dabei war der Lärmschutz lange Zeit kein Thema. Doch nun habe ich erreicht, dass mit dem Ausbau der Bahnstrecke ein Rechtsanspruch auf Lärmschutz besteht. Dies ist aber nur möglich, wenn vorher festgelegt wird, wer die Kosten trägt und das habe ich erreicht.“ So liegt nun diese politische Aussage schriftlich vor, die Finanzierungszusage ist gegeben und die Deutsche Bahn muss das Projekt mit Lärmschutzmaßnahmen planen. „Dies im Nachhinein zu erreichen ist beinahe unmöglich“, so Rupprecht.

Sehr positiv war, dass zahlreiche Betroffene diesen Termin nutzten, um ihre Bedenken und Anliegen vorzutragen. So wurden die Flüsterbremsen ebenso angesprochen wie auch die entsprechenden Sanktionen. „Schreiben Sie Vorfälle diesbezüglich auf und teilen Sie mir diese mit, dann kann ich reagieren und es werden Sanktionen erfolgen.“ Rupprecht betonte, dass auch nichtdeutsche Unternehmen sich an die Vorgaben des Lärmschutzes halten müssen.

Im Mai diesen Jahres findet ein Koordinierungstreffen mit der Bahn statt, um Lösungen zu entwickeln.

Angesprochen wurden auch die Rodungen entlang der Bahnstrecken, der notwendige Erschütterungsschutz, Lärmschutz in Neustadt, der aufgrund der Topographie nicht nur einseitig erfolgen kann und Brücken die unter Denkmalschutz stehen. All diese Probleme wurden von Armin Aichinger notiert, damit sie MdB Rupprecht in Berlin ansprechen kann.

Rupprecht betonte auch, dass Weiden als Haltepunkt einer IC-Strecke nach Berlin vorgesehen sei, bei dem sechs Züge täglich halten werden.

Im Herbst soll nun zusammen mit den Bürgern von Altenstadt eine Wiederholung dieser Veranstaltung stattfinden, damit gemeinsam weiter nach Lösungen gesucht werden kann. „Wir müssen vorher tätig werden, nicht wenn die Elektrifizierung durchgeführt wurde,“ so Rupprecht.

Text: Bernhard Knauer, Bilder: Bernhard Knauer und Oliver Völkl


CSU onTour - bei Vereinen, Verbänden und Gewerbetreibenden zu Besuch

Armin Aichinger war mit seinem "Kernteam" für diese "Feldstudie", Walter Rustler und Oliver Völkl, und weiteren Interessierten bei Verbänden und Gewerbetreibenden zu Besuch. Unter den Schlagworten vertraut, innovativ und gemeinsam hatte man sich jeweils einen Ansprechpartner ausgesucht, um über die individuelle Situation im Umfeld Neustadt zu sprechen. Es ergaben sich viele interessante Einblicke, die man so teilweise vorher nicht gedacht hätte. Lesen Sie dazu den Bericht.

Text: Oliver Völkl, Bilder: Oliver Völkl, Walter Rustler, Bernhard Knauer

Artikel: Die Nähe zu Weiden macht Neustädter Geschäften Probleme

Die Menschen fühlen sich wohl in Neustadt – zu diesem Fazit kommt die Neustädter CSU, die an zehn verschiedenen Stationen eine Befragung durchgeführt hat.

Die Neustädter CSU mit Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger an der Spitze war in den vergangenen Wochen bei verschiedenen Betrieben, Einrichtungen und Vereinen zu Gast. Dabei ging es nach Mitteilung der CSU in erster Linie darum zu erfahren, welche Probleme es gibt, wo etwas verbessert werden und wie man eventuell auch helfen kann. Das Ergebnis ist laut CSU: Die Menschen fühlen sich wohl wohl in Neustadt, schätzen das gute Miteinander, sehen aber durch die Nähe zu Weiden Probleme, vor allem wenn es um den Einkauf geht.

Insgesamt zehn Einrichtungen hatten sich die Verantwortlichen der CSU für ihre Besuche nach den Gesichtspunkten wie Sozial, Gastronomisch und Gewerbetreibend ausgesucht. Und alle wurden mit einem identischen Fragenkatalog zu den Themen Standortwahl Neustadt, Zusammenarbeit mit der Stadt, Entscheidungen des Stadtrates, Gefahren/Entwicklungsmöglichkeiten und Gesamtsituation befragt.

Am Donnerstag stellte die CSU in der Gärtnerei Steinhilber, eine der Stationen, das Ergebnis vor. Wie Aichinger ausführte, fühlen sich die Gastronomen in Neustadt sehr gut aufgehoben. Mit der Stadt gebe es wenige Berührungspunkte, man ergänze sich untereinander. Wünschenswert wäre eine Anlaufstelle für Gewerbetreibende in Hinblick auf Förderungen. "Und ab und an gab es wohl Probleme mit den Parkmöglichkeiten", führte Aichinger an.

Auch im sozialen Bereich zeichne sich Zufriedenheit ab, hieß es. Die Angebote würden gut angenommen, seien aber teilweise nicht bekannt. Wünschenswert wäre die Schaffung eines Ärztehauses im ehemaligen Krankenhaus, in Zusammenarbeit mit den Ausbildungsschulen, meinten einige der Befragten. Eine Tagespflegeeinrichtung sei ebenso angesprochen worden wie die Einrichtung eines Seniorengremiums, ähnlich dem Jugendgremium. Ein weiterer Punkt war die Systematisierung des Gesamtangebots in Neustadt – nach dem Motto: "Wo bekomme ich was." Ein Wunsch war laut CSU des Weiteren die Sanierung des Feuerwehrhauses sowie des Wasserwachtzimmers in der Freizeitanlage.

Aichinger zufolge sehen die Gewerbetreibenden in der Nähe zu Weiden ein Grundproblem, dabei könnte man auch vieles gleich in Neustadt kaufen. Eine Überlegung wäre, den Einwohnern bewusst zu machen, was passiert, wenn weitere Läden schlössen, meinte Aichinger. Eine Alternative wäre auch, sich Nischenprodukte zu suchen. Als problematisch hätten die Befragten die langen Baumaßnahmen eingestuft, bei denen letztlich Parkplätze weggefallen und der Umsatz wesentlich beeinträchtigt worden sei. "Ansonsten", so Aichinger, "wurde immer wieder betont, wie lebenswert die Stadt Neustadt ist"

  Bericht: Bernhard Knauer


Nah am Bürger

Das waren am Samstag, den 17. Januar, die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Familie Neustadt vor EDEKA Legat. Nachdem Vorsitzender Thomas Spörl mit seinem Team den Stand kurz vor 09.00 Uhr aufgebaut hatte, scharten sich zahlreiche Interessierte um die Standbesatzung und hier insbesondere um Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger. Marianne Lebegern, Tanja Kippes, Simone Orlowski und Birgitt Trottmann verwöhnten bei nasskalter Witterung die Standbesucher mit Kaffee, Tee und frisch gebackenen Waffeln.

Text: Oliver Völkl, Bilder: Thomas Spörl


17.01.2020

Frauen im Licht

Der FU-Kreisverband stellte am Freitag, den17. Januar mit einer Aktion seine Kandidatinnen ins rechte Licht. Vor dem KAFFEEKOLLEKTIV fand die Präsentation mit spezieller Beleuchtung, Gulaschsuppe, Waffeln und passenden Getränken statt. Die Damen nahmen neben stellvertretendem Landrat Albertt Nickl und Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger noch einige Kandidaten für Kreistag und Stadtrat in Neustadt in ihre Mitte. Dieser gelungene Event konnte in dieser Form dank der Organisation von Tanja Kippes, Marianne Lebegern und Simone Orlowski stattfinden.

Text: Oliver Völkl, Bild: unbekannt


27.12.2019

Die entscheidende Sekunde - Besuch beim BRK

Eine Delegation besuchte die Rettungswache des BRK in Neustadt. Durch ihren Bau konnte das flächendeckende Netz zur Rettung und medizinischen Notfallversorgung der Menschen in der näheren Region optimiert werden. Die Delegation des BRK unter Leitung der Herren Galitzdörfer und Windschügel beschreibt die Hauptprobleme. Durch den zunehmenden Verlust von Mitgliedern wird die Finanzdecke des BRKs immer geringer. Der Verbund steigert die Fahrtstrecken und den Anstieg der Einsatzzeit. Während früher ein Transport ca. eine Stunde benötigte, dauert er heute bis zu 3,5 Stunden.

Positiv hingegen ist der Kontakt zur Stadtverwaltung der Stadt Neustadt. Ein Anruf, vornehmlich bei Bürgermeister Rup Troppmann, führt ausnahmslos zu schnellen und praktikablen Lösungen. Dies war ein Spielball, den Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger schnell aufnehmen konnte. Denn  nicht nur er, sondern auch Vorsitzender Thomas Spörl, als auch sein Stellvertreter Oliver Völkl, beide im Dienstgrad eines Oberstleutnants der Reserve, wissen mittels ihrer Position als Leiter und Stellvertreter des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr als daueraktivierte Reservisten um die Probleme der Blaulichtorganisationen bestens Bescheid. Ob BRK, Wasserwacht oder Feuerwehr, konnte Aichinger versichern, ihre Probleme sind auf Grund der engen Zusammenarbeit und es vorhandenen Fachwissens bei der CSU gut aufgehoben. Zugleich sagte er zu, in der Zusammenarbeit den gleichen Weg wie Rup Troppmann weiter zu gehen.


 

Text: Oliver Völkl, Bild: Armin Aichinger