Einladung zum Ehren- und Jubilarabend

Kirwa - Dotsch und Freibier


Wie könnte man die Neustädter Kirwa besser einläuten, als mit einem heißen Dotsch und einem frischen Zoigl, um auf die Neustädter Kirwa anzustoßen? Hierzu hatte die Neustädter CSU, Junge Union und Frauen-Union am Kirchweihsamstag vor dem Lebensmittelmarkt EDEKA Legat eingeladen.

Gerne blieben die Einkäufer stehen, um dieses Angebot der CSU-Familie anzunehmen. Dabei wurde auch immer wieder das Gespräch mit dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Armin Aichinger und den CSU-Stadtratskandidaten gesucht, um mit ihnen über aktuelle Neustädter Angelegenheiten zu diskutieren.

Text: Bernhard Knauer   Bilder: Thomas Spörl


Traditioneller Kirwa-Auftakt von FU, JU und CSU

 

Traditionen müssen gepflegt werden, auch wenn das Wetter einmal nicht so mitspielt. Marianne Lebegern von der Frauen-Union, hatte zusammen mit Uli Kissler von der Jungen Union und Thomas Spörl von der CSU alles perfekt vorbereitet und organisiert. Etwas geschützt unter einem Dach wurden die Besucher der Geschäfte am Norma-Parkplatz an der Naabstraße am Kirwa-Freitag mit kostenlosem Kirwa-Dotsch und Kaffee überrascht. Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger wurde dabei immer wieder in Gesprächen auf die Vorstellungen der CSU im Kommunalwahlkampf angesprochen, wozu er gerne Auskünfte gab.

„Eine Tasse mit heißem Kaffee und ein Stück leckeren Kuchen tut bei diesem Schmuddelwetter richtig gut“, so eine Besucherin.

Text und Bild: Bernhard Knauer


Auftakt nach Maß!

Wahlauftakt am 26.10.2019

Die Neustädter CSU läutet die heiße Wahlkampfphase in der Kreisstadt ein. Knapp viereinhalb Monate vor der Kommunalwahl wurden bei einem zünftigen Zoiglabend einige der Themen vorgestellt, die nach einer erfolgreichen Wahl umgesetzt werden sollen. CSU Vorsitzender Thomas Spörl stellte fest, dass die erfolgreiche Arbeit von Bürgermeister Rupert Troppmann und der CSU-Fraktion fortgesetzt und neue Akzente in der Stadt gesetzt werden sollen. CSU-Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger konkretisierte dann die einzelnen Themen. Immer wieder wurde er dabei von Applaus unterbrochen, da er genau das ansprach, was allen am Herzen lag: Neustadt weiter voran bringen.

Die Neustädter CSU wählte zum eigentlichen Wahlkampfautakt einen etwas anderen Rahmen. In Anlehnung an ein Wahlkampfthema „Tradition und Zukunft“ wurde das Zoigllokal „Zum Waldhauser“ hierfür ausgewählt. Zahlreiche Kandidaten und Gäste kamen in Tracht und Musikant Helmy sorgte für die passende Stimmung. Schon anhand der positiven, lockeren Stimmung konnten die Besucher merken, dass man gemeinsam etwas erreichen kann. Und dies wurde dann deutlich, als Thomas Spörl die Gäste begrüßte und fragte: „Wer soll nächster Bürgermeister von Neustadt werden?“ Und wie aus einer Kehle riefen alle „Armin Aichinger“. Spörl betonte, dass mit neuen Ideen die bisherige sehr erfolgreiche Arbeit von Rupert Troppmann und der CSU fortgesetzt werden soll: „Dafür wollen wir kämpfen und um Unterstützung bitten. Wir haben eine tolle Mannschaft, mit ausgezeichneten Ideen.“

CSU Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger konkretisierte dann diese Wahlkampfthemen. „Unser Programm steht und während andere noch darüber reden, gehen wir damit an die Öffentlichkeit.“ Er lobte die tolle Arbeit des letzten Jahrzehntes und versprach Neustadt in diesem Sinne weiter zu führen. „Wir wollen Neustadt leben: vertraut, innovativ, gemeinsam. Wir schätzen die Tradition und stärken die Zukunft. Dabei könnten wir in der Freyung durch eine Änderung des Fahrbahnverlaufes eine Freifläche schaffen, die vielseitig genutzt werden kann. Neustadt hat Zukunft und wir werden diese innovativ gestalten. Wir wollen ein Baugebiet am Breiten Weg voran bringen und hier sowohl Wohnbebauung möglich machen als auch Gewerbe entlang Autobahn ansiedeln. Dabei sollen ökologisches Bauen und eine gemeinsame Energieversorgung im Vordergrund stehen.“ Aichinger möchte dabei die Senioren nicht vergessen und die Digitalisierung in den Schulen voran bringen. Zum Thema „Gemeinsam für Neustadt – denn nur gemeinsam sind wir stark“ versprach Aichinger nach einem Wahlsieg einen Bürgerservice-Point im Rathaus für alle Anliegen der Bürger einzurichten. Auch die Freizeitanlage soll auf den Prüfstand kommen und entsprechend weiterentwickelt werden. Er möchte ein tragfähiges Seniorenkonzept erarbeiten, damit auch die älteren Mitbürger altersgerecht in Neustadt leben können. Natürlich sollen auch die Belange der Familien berücksichtigt und das vielfältige Neustädter Vereinsleben gestärkt werden. Aichinger verspricht sich auch einiges von der Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden. So könnte gemeinsam die Sanierung der Bleikristallbrachen angegangen oder aber auch nach einer übergreifenden Lösung bei der Energieversorgung gesucht werden.

Dass Aichinger mit seinem Wahlprogramm genau die Wünsche der Anwesenden traf zeigte der immer wieder aufkommende Applaus.

Text und Bild: Bernhard Knauer

Video-Gallerie (Videos: Oliver Völkl)

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Bilder-Gallerie (Bilder: Rolf Hilgart)