Weihnachtsmarkt der Vereine

Die Stände der CSU, FU und JU am Weihnachtsmarkt der Vereine am Stadtplatz in Neustadt/WN waren steter Anlaufpunkt. Nicht nur die leckeren gegrillten Regensburger, die deftige Gulaschsuppe und die reichhaltige Feuerzangenbowle waren ein Besuchermagnet. Die Pavillons taten ein Übriges gegen den leicht einsetzenden Nieselregen. Im Zusammenspiel mit den anderen Vereinen und der Bigband des Gymnasiums und den zahlreichen Besuchern war es ein rundum gelungenes Fest. Vielen Dank Euch Neustädtern - eben: Neustadt leben!

 Text: Oliver Völkl; Bilder: Quirin Völkl und Thomas Spörl


Einladung Weihnachtsmarkt am 08.12.

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22.11.2019
Ehren- und Jubilarabend: 420 Jahre Arbeit und Engagement für die CSU


Im Neustädter CSU Ortsverband herrscht eine ausgezeichnete Stimmung. Bei einem sehr gut besuchten Ehrenabend bescheinigten sowohl Landrat Andreas Meier als auch MdB Albert Rupprecht den Neustädtern eine bemerkenswerte Arbeit. CSU Vorsitzender Thomas Spörl konnte elf Mitglieder für insgesamt 420 Jahre Mitgliedschaft auszeichnen. Positiv kam auch das Wahlprogramm von CSU Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger bei den Mitgliedern an.

Die Stimmung im CSU Ortsverband könnte nicht besser sein. Geschlossenheit und Zuversicht herrschen vor. Vorsitzender Thomas Spörl freute sich, dass er an diesem Abend elf Persönlichkeiten für ihre langjährige Treue zur CSU auszeichnen konnte. Zehn Jahre gehört Max Peter der CSU an. Auf 20 Jahre können Johann Eger und Wolfgang Erdmann zurückblicken. Vor 30 Jahren ist Heinrich Maier dem Ortsverband beigetreten. Schon 35 Jahre hält Georg Steinhilber der CSU die Treue. Seit 40 Jahren ist Susanne Trottmann dabei und Lilo Fischer und Ewald Witt schafften 50 Jahre. Seit 1964, also 55 Jahre, sind Winfried Kraus, Max Wagner und Gerd Näger bei der CSU. Mit einer Urkunde und einem Weinpräsent gratulierten Vorsitzender Spörl sowie Landrat Meier und MdB Rupprecht den Geehrten.

Landrat Andreas Meier imponierte das sehr gute, geschlossene und starke Bild der CSU. „Man möchte sich einbringen, es ist Dynamik vorhanden. Hier möchte ich mich bei all denen bedanken, die sich um ein kommunales Ehrenamt bewerben.“ Sehr kritisch äußerte er sich im Zusammenhang auf die Angriffe von ehrenamtlichen Helfern bei Feuerwehr und Rotem Kreuz. Meier lobte die seriöse und verantwortungsvolle Arbeit seiner Vorgänger, deren Auswirkungen sich auch heute noch bemerkbar machen. In Bezug auf die Weidner Klinik vermisst er Entscheidungen, die dann erst nach der Wahl 2020 getroffen werden müssen. „Beim Mobilfunk im Landkreis wird Ende des Jahres bekannt sein, wo noch „schwarze Löcher“ sind, dann muss gehandelt werden“, so Meier. „Ich bin froh, dass sich die junge Generation für das Klima engagiert. Wir müssen bei jeder unserer Entscheidungen nachfragen, ob auch Nachhaltigkeit vorhanden ist.“

MdB Albert Rupprecht betonte, dass unsere Kinder im besten Deutschland leben, was wir je hatten. „Doch leider wird dies von verschiedensten Medien ständig schlecht geredet. Denken wir doch zurück, wie wir aufgewachsen sind. Solche Wohnbedingungen würde heute keiner mehr akzeptieren.“ Rupprecht betonte, dass es uns gut gehe, trotzdem bleibt noch viel zu tun. Auch für die Neustädter Kommunalpolitiker hatte er noch ein Lob: „Ihr habt in den letzten zwölf Jahren eine tolle Arbeit geleistet.“

Den Abschluss des sehr positiven Abends bildete ein Referat des CSU Bürgermeisterkandidaten Armin Aichinger.

Er stellte den Mitgliedern das CSU Wahlprogramm vor, das unter den Begriffen „vertraut“, „innovativ“ und „gemeinsam“ gegliedert ist. Zunächst aber dankte er unter großem Beifall dem scheidenden Bürgermeister Troppmann und der Fraktion: „Ihr habt eine super Arbeit geleistet. Hier ist eine solide Weiterarbeit möglich. Die CSU hat Neustadt gelebt.“

Aichinger möchte das „Schmuckkästchen Neustadt“ zu einem Magneten für das Umland machen. Hier sprach er von einem Dreiklang: Zoigl, Glas, Natur. „Und wenn einmal die Freyung umgestaltet ist, warum sollte hier kein kleiner, feiner Wochenmarkt möglich sein?“

Ökologisches Bauen möchte er bei einem möglichen Baugebiet am Breiten Weg realisieren: „Wir könnten hier mit einer gemeinsamen Energieversorgung Akzente für die Region setzen.“ Ein weiteres wichtiges Thema ist für ihn eine Tagespflegeeinrichtung bei der „Bauer Villa“, gleich neben dem Seniorenheim. Dazu will er ein tragfähiges Seniorenkonzept entwickeln, das älteren Mitbürgern ermöglicht, altersgerecht in Neustadt leben zu können.

Er möchte außerdem mit den umliegenden Gemeinden Lösungsansätze für gemeinsame Themen angehen, wie zum Beispiel Sanierung der Bleikristallbrachen oder die Energieversorgung.

 Text und Bild: Bernhard Knauer

 


Kirwa - Dotsch und Freibier


Wie könnte man die Neustädter Kirwa besser einläuten, als mit einem heißen Dotsch und einem frischen Zoigl, um auf die Neustädter Kirwa anzustoßen? Hierzu hatte die Neustädter CSU, Junge Union und Frauen-Union am Kirchweihsamstag vor dem Lebensmittelmarkt EDEKA Legat eingeladen.

Gerne blieben die Einkäufer stehen, um dieses Angebot der CSU-Familie anzunehmen. Dabei wurde auch immer wieder das Gespräch mit dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Armin Aichinger und den CSU-Stadtratskandidaten gesucht, um mit ihnen über aktuelle Neustädter Angelegenheiten zu diskutieren.

Text: Bernhard Knauer   Bilder: Thomas Spörl


Traditioneller Kirwa-Auftakt von FU, JU und CSU

 

Traditionen müssen gepflegt werden, auch wenn das Wetter einmal nicht so mitspielt. Marianne Lebegern von der Frauen-Union, hatte zusammen mit Uli Kissler von der Jungen Union und Thomas Spörl von der CSU alles perfekt vorbereitet und organisiert. Etwas geschützt unter einem Dach wurden die Besucher der Geschäfte am Norma-Parkplatz an der Naabstraße am Kirwa-Freitag mit kostenlosem Kirwa-Dotsch und Kaffee überrascht. Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger wurde dabei immer wieder in Gesprächen auf die Vorstellungen der CSU im Kommunalwahlkampf angesprochen, wozu er gerne Auskünfte gab.

„Eine Tasse mit heißem Kaffee und ein Stück leckeren Kuchen tut bei diesem Schmuddelwetter richtig gut“, so eine Besucherin.

Text und Bild: Bernhard Knauer


Auftakt nach Maß!

Wahlauftakt am 26.10.2019

Die Neustädter CSU läutet die heiße Wahlkampfphase in der Kreisstadt ein. Knapp viereinhalb Monate vor der Kommunalwahl wurden bei einem zünftigen Zoiglabend einige der Themen vorgestellt, die nach einer erfolgreichen Wahl umgesetzt werden sollen. CSU Vorsitzender Thomas Spörl stellte fest, dass die erfolgreiche Arbeit von Bürgermeister Rupert Troppmann und der CSU-Fraktion fortgesetzt und neue Akzente in der Stadt gesetzt werden sollen. CSU-Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger konkretisierte dann die einzelnen Themen. Immer wieder wurde er dabei von Applaus unterbrochen, da er genau das ansprach, was allen am Herzen lag: Neustadt weiter voran bringen.

Die Neustädter CSU wählte zum eigentlichen Wahlkampfautakt einen etwas anderen Rahmen. In Anlehnung an ein Wahlkampfthema „Tradition und Zukunft“ wurde das Zoigllokal „Zum Waldhauser“ hierfür ausgewählt. Zahlreiche Kandidaten und Gäste kamen in Tracht und Musikant Helmy sorgte für die passende Stimmung. Schon anhand der positiven, lockeren Stimmung konnten die Besucher merken, dass man gemeinsam etwas erreichen kann. Und dies wurde dann deutlich, als Thomas Spörl die Gäste begrüßte und fragte: „Wer soll nächster Bürgermeister von Neustadt werden?“ Und wie aus einer Kehle riefen alle „Armin Aichinger“. Spörl betonte, dass mit neuen Ideen die bisherige sehr erfolgreiche Arbeit von Rupert Troppmann und der CSU fortgesetzt werden soll: „Dafür wollen wir kämpfen und um Unterstützung bitten. Wir haben eine tolle Mannschaft, mit ausgezeichneten Ideen.“

CSU Bürgermeisterkandidat Armin Aichinger konkretisierte dann diese Wahlkampfthemen. „Unser Programm steht und während andere noch darüber reden, gehen wir damit an die Öffentlichkeit.“ Er lobte die tolle Arbeit des letzten Jahrzehntes und versprach Neustadt in diesem Sinne weiter zu führen. „Wir wollen Neustadt leben: vertraut, innovativ, gemeinsam. Wir schätzen die Tradition und stärken die Zukunft. Dabei könnten wir in der Freyung durch eine Änderung des Fahrbahnverlaufes eine Freifläche schaffen, die vielseitig genutzt werden kann. Neustadt hat Zukunft und wir werden diese innovativ gestalten. Wir wollen ein Baugebiet am Breiten Weg voran bringen und hier sowohl Wohnbebauung möglich machen als auch Gewerbe entlang Autobahn ansiedeln. Dabei sollen ökologisches Bauen und eine gemeinsame Energieversorgung im Vordergrund stehen.“ Aichinger möchte dabei die Senioren nicht vergessen und die Digitalisierung in den Schulen voran bringen. Zum Thema „Gemeinsam für Neustadt – denn nur gemeinsam sind wir stark“ versprach Aichinger nach einem Wahlsieg einen Bürgerservice-Point im Rathaus für alle Anliegen der Bürger einzurichten. Auch die Freizeitanlage soll auf den Prüfstand kommen und entsprechend weiterentwickelt werden. Er möchte ein tragfähiges Seniorenkonzept erarbeiten, damit auch die älteren Mitbürger altersgerecht in Neustadt leben können. Natürlich sollen auch die Belange der Familien berücksichtigt und das vielfältige Neustädter Vereinsleben gestärkt werden. Aichinger verspricht sich auch einiges von der Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden. So könnte gemeinsam die Sanierung der Bleikristallbrachen angegangen oder aber auch nach einer übergreifenden Lösung bei der Energieversorgung gesucht werden.

Dass Aichinger mit seinem Wahlprogramm genau die Wünsche der Anwesenden traf zeigte der immer wieder aufkommende Applaus.

Text und Bild: Bernhard Knauer

Video-Gallerie (Videos: Oliver Völkl)

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Bilder-Gallerie (Bilder: Rolf Hilgart)